ambulanter und stationärer Vollnarkose

Was ist der Unterschied zwischen ambulanter und stationärer Vollnarkose?

Im Hinblick auf Vollnarkose unterscheidet man unter chirurgischen Eingriffen ambulante und stationäre Versorgung. Über ambulante Vollnarkose spricht man dann, wenn der Patient am Tag der Operation aus der Gesundheitseinrichtung (Zahnklinik) entlassen wird. Aus der Sicht der Patientenselektion (wenn entschieden wird, wer zur Vollnarkose geeignet ist), sind die Bedingungen der ambulanten Vollnarkose viel strenger als die von stationärer Vollnarkose.

 

ambulanter und stationärer Vollnarkose

 

Was ist der Grund dafür?

Bei stationärer Versorgung verbringt der Patient mindestens eine Nacht unter Aufsicht von Fachpersonal in der Gesundheitseinrichtung. Bei ambulanter Vollnarkose wird der Patient binnen einigen Stunden (2-3 Stunden) entlassen, deshalb muss man die Möglichkeit von postoperativen Komplikationen minimieren.

Welche Möglichkeiten bestehen zur Minimierung der Komplikationen? Der wichtigste Aspekt ist die Bestimmung von Patienten, die zur ambulanten Vollnarkose geeignet sind. Unsere Anästhesisten können es mithilfe des online Fragebogens mit großer Sicherheit feststellen. Außerdem ist noch die Festlegung der Operationsdauer und der verwendeten Arzneimittel von großer Bedeutung. Je länger die Operation dauert, desto wahrscheinlicher können Komplikationen auftreten. Unserer Ansicht nach lohnt es sich einen 5-6 Stunden langen Eingriff in zwei Sitzungen auszuführen, die Operationsdauer wird auch von ungarischen Regeln beschränkt. Die Regeln für die ambulante Vollnarkose können je nach Land unterschiedlich sein.

Der Patient muss 24 Stunden lang unter Aufsicht eines verantwortlichen Erwachsenen sein, das ist die Grundbedingung der Entlassung nach der Operation. Gesundheitseinrichtungen (Zahnkliniken) müssen bestimmen, welche Maßnahmen zu ergreifen sind, wenn nach der Entlassung Komplikationen auftreten, z.B. Telefonanschluss, medizinische Bereitschaft usw.

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