C&E Dental https://cedentaloffice.com Zahnarzt in Sopron, Ungarn Fri, 03 Jan 2020 17:13:29 +0000 de-AT hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.4.2 https://cedentaloffice.com/wp-content/uploads/2017/08/ce-dental-office-logo.png C&E Dental https://cedentaloffice.com 32 32 Zahnbehandlung für Angstpatienten in Ungarn https://cedentaloffice.com/blog/zahnbehandlung-fur-angstpatienten-in-ungarn Sun, 30 Apr 2017 17:11:00 +0000 http://cedentaloffice.com/?p=210972

Zahnbehandlung für Angstpatienten in Ungarn

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Falls Sie einer der Menschen sein sollten, die ein erhöhtes Maß an Angst empfinden, wenn es sich um Zahnbehandlungen handelt, dann können wir Ihnen helfen. Bei der C&E Dental sind wir höchst engagiert, Zahnbehandlungen für jeden Patienten so angenehm wie möglich zu machen.

Wir nehmen uns Zeit um uns die Sorgen unserer Patienten bezüglich ihrer Angst anzuhören und zu verstehen und um Vertrauen aufzubauen. Dies ist der wichtigste Teil um Zahnarztangst zu überwinden.

Unser Zahnarztteam in Ungarn hat spezielle Kommunikationskurse absolviert, um zu lernen wie man mit ängstlichen und nervösen Patienten umgeht. Sie haben Erfahrung und sind fähig mit Patienten mitzufühlen, worauf nicht immer in der Zahnmedizin fokussiert wird.

Wir sind hier um einen echten Unterschied in der Praxis der Zahnmedizin zu machen und wir unternehmen alles, damit sich unsere Patienten wohl und entspannt fühlen.

Zahlreiche Methoden der Narkose stehen zur Verfügung. Die Art der Narkose die für oder durch den Patienten gewählt wird, hängt von der Art des chirurgischen Eingriffs und des Angstgrads des Patienten ab.

Völlige stress- und schmerzfreie Zahnbehandlung in Vollnarkose oder Dämmerschlaf!

Einige unserer Patienten haben früher bereits oral Sedierung oder Lachgas ausprobiert, konnten allerdings nicht den entsprechenden Grad der Ruhe erreichen, um den Behandlungsverlauf durchzustehen. Für solche Patienten bieten wir die nächste Stufe der Sedierung, die intravenöse Sedierung an. Die intravenöse Sedierung (Dämmerschlaf) ermöglicht, dass ängstliche Personen die Behandlung erhalten, die sie benötigen ohne Angst und Furcht die Zahnbehandlung abzuschließen.

Hier bei der C&E Dental Office Group beschäftigen wir einen Facharzt für Anästhesie, der in Abstimmung mit unserem Zahnarzt arbeitet, um alle Ebenen der ästhetischen und allgemeinen Zahnmedizin zu gewährleisten. Ihre Sicherheit ist unsere höchste Priorität und daher behandelt der Zahnarzt Ihre Zähne und Zahnfleisch, während der Facharzt für Anästhesie gewährleistet, dass die Behandlung so reibungslos wie möglich verläuft. Diese Art der Narkose ist sicher, da diese kontrolliert werden kann und eine tieferes Niveau der Narkose erzeugt, und dadurch eine angenehme Erfahrung und minimale Erinnerungen danach ermöglicht. Das Niveau der Narkose kann individuell angepasst werden. Dies hilft dabei, dass der Patient nur geringe Erinnerungen an die Behandlung hat, und trotzdem eigenständig atmen kann und einfache Anweisungen befolgen kann und ansprechbar ist, falls nötig.

Die C&E Dental bietet ihren erwachsenen Patienten die Dienstleistung Allgemeinnarkose in Verbindung mit Zahnbehandlungen. In Vollnarkose durchgeführte Zahnbehandlungen sind nicht für jeden geeignet. Dies wird nur als letztes Mittel verwendet, wenn sich andere Angstbewältigungs-methoden wie z. B. intravenöse Sedierung als ungeeignet erwiesen haben.

Diese Allgemeinnarkose bei Zahnbehandlungen in Ungarn ist nur auf privater Basis erhältlich und nur für stark phobischen Erwachsene die ansonsten gesund sind.

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Wir haben spezifische Protokolle bei der C & E Dental entwickelt, die eine schnelle und komplette Behandlung mit nur sehr geringen Unannehmlichkeiten gewährleisten.

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Welche Untersuchungen sind vor einer intravenösen Sedierung und Vollnarkose nötig? https://cedentaloffice.com/blog/welche-untersuchungen-sind-vor-einer-intravenosen-sedierung-und-vollnarkose-notig Fri, 17 Feb 2017 17:08:00 +0000 http://cedentaloffice.com/?p=210964

Welche Untersuchungen sind vor einer intravenösen Sedierung und Vollnarkose nötig?

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Untersuchungen vor Vollnarkose sind darum von großer Bedeutung, weil so der Anästhesist das Risiko von Vollnarkose einschätzen und die Entscheidung treffen kann, ob der Gesundheitszustand des Patienten die Ausführung des Eingriffs ermöglicht.

Bestandteile der Untersuchungen vor Vollnarkose:

  • Anamnese
  • physische Untersuchung
  • Laboruntersuchungen
  • bildgebende Untersuchungen (Röntgen-Thorax, Ultraschall, usw.)
  • funktionelle Untersuchungen (EKG, Lungenfunktionstest, usw.)
  • fachärztliche Untersuchungen (z.B. vor Vollnarkose kardiologische Fachuntersuchung)

Im Falle von Vollnarkose werden die Patienten weltweit aufgrund  der sog. “American Society of Anaesthesiology Classification” (ASA) eingestuft. Laut ASA werden die Patienten in Klassen I-V. eingeteilt, gesunde Patienten in Klasse ASA I. Aufgrund der ASA Einordnung bestimmt der Anästhesist die vor Vollnarkose nötigen Untersuchungen.  Bei der ASA Einordung werden Anamnese, Alter, Gewicht, Geschlecht in Betracht gezogen.  Ein junger Patient von ASA I. benötigt außer physikalischen Untersuchungen keine weiteren Voruntersuchungen. Basierend auf die ASA Einordung und die Ergebnisse der Voruntersuchungen der Patienten entscheidet sich der Anästhesist, ob der einzelne Patient zur Vollnarkose geeignet ist.

Die intravenöse Sedierung (Analgosedierung) ist nur eine kleine Belastung auf den Organismus, deshalb braucht man im Allgemeinen keine Voruntersuchung. Aufgrund individueller Erwägung kann aber die Sedierung kontraindiziert sein.

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Angst vor Zahnarztspritzen – Nadelphobie überwinden https://cedentaloffice.com/blog/angst-vor-zahnarztspritzen-nadelphobie-uberwinden Mon, 03 Oct 2016 17:04:00 +0000 http://cedentaloffice.com/?p=210957

Angst vor Zahnarztspritzen – Nadelphobie überwinden

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Der primäre Grund für die Angst vor zahnmedizinischen Behandlungen ist die Angst vor der Spritze. Die meisten aktuellen Studien belegen einheitlich, dass 21-23 Prozent der Bevölkerung an einer Nadelphobie leidet, die ausgeprägt genug ist, um diese Menschen dazu zu bringen, medizinische Versorgung zu vermeiden.

Der bei der Verabreichung der Betäubungsspritze gefühlte Schmerz hängt von mehreren Faktoren ab:

  • Die Dicke der verwendeten Spritze und die Ausgestaltung der Spitze. Die mit einer stumpferen Spitze verabreichte Spritze ist schmerzhafter.
  • In den verschiedenen Regionen der Mundhöhle kann der Schmerz durch eine Spritze verschieden sein. An solchen Stellen, wo die Schleimhaut direkt auf einer knochigen Basis liegt, z. B. Gaumen, ist es schmerzhafter.
  • Die Geschwindigkeit der Verabreichung der Spritze. Eine schnell verabreichte Spritze ist wegen der Spannung des Gewebes unangenehmer.

Im Falle der richtigen Anwendung des betäubenden Gels wird die Schleimhaut so weit betäubt, dass der Stich keine Schmerzen verursacht. Bei einigen Patienten ist die Angst vor Spritzen allerdings nicht unbedingt mit den Schmerzen durch eine Spritze verbunden. Es ist eher die Gesamterfahrung in Verbindung mit der Injektion.

Die Angst vor der Spritze oder Nadelphobie kann in vier Gruppen geteilt werden.

  • Vasovagale Reflex Reaktion. Ein solcher Zustand, der wahrscheinlich einen genetischen Hintergrund hat. Der Patient fällt infolge der Empfindung durch den Nadelstich, der nicht unbedingt schmerzhaft sein muss, infolge des Abfallens des Blutdrucks und der Herzfrequenz, in Ohnmacht oder ist dem Ohnmachtszustand sehr nahe und sogar ein Krampfanfall kann eintreten. Dies ist eine biologische Antwort auf den Nadelstich. Diese Reaktion kommt meistens nur nach dem Beginn der Pubertät vor und ist bei Männern häufiger als bei Frauen. Schätzungen haben ergeben, dass 3,5 – 5 Prozent der Bevölkerung an diesem Zustand leidet.
  • Klassische Angst vor der Spritze oder in schwereren Fällen Phobie. Dies resultiert aus einem früheren traumatischen Erlebnis während einer medizinischen Behandlung mit einer Spritze. Im Falle einer Nadelphobie, ist dies meist ein medizinisches Ereignis, welches schätzungsweise im Alter von 3 bis 6 Jahren erfolgt ist.
  • Die dritte Art der Nadelphobie ist Überempfindlichkeit auf den Schmerz, der durch das Eindringen der Nadel in den Körper verursacht wird. Der mit einer Nadel durchgeführte Eingriff, die von einem Durchschnittsmenschen kaum gespürt wird, verursacht bei solchen Menschen quälende Schmerzen. Diese Art der Nadelphobie ist eher selten und kommt bei weniger als 1 Prozent der Bevölkerung vor.
  • Als eine schwerwiegende Komplikation der Nadelphobie gilt, wenn man an mehr als einer Art der oben angeführten Phobiezustände leidet.

Es gibt zahlreiche Subarten der Nadelphobie und viele Menschen leiden an mehr als einer dieser Arten oder Subarten. Es gibt keine „Universalmethode“ bezüglich der Nadelphobie. Für viele Nadelphobiker sind die physiologischen Reaktionen auf die Nadelphobie (Schwindel, Übelkeit, Bauchschmerzen, starkes Schwitzen usw.) viel unangenehmer und beklemmender als der Nadelstich selbst.

Was tun bei Nadelphobie?

Die bedeutendste Nadelphobiebehandlung ist die Oberflächenbetäubung, die verhindert, dass der Patient das Eindringen der Nadel spürt. Zahlreiche Cremes und Pflaster sind im Umlauf, die auf der Haut/Schleimhaut zu oberflächlichen Betäubungszwecken verwendet werden können. Die Oberflächenbetäubung wird bei unseren Patienten meist mit einer Sedierung ergänzt, durch die Lösung von Stress können physische Symptome vollkommen eliminiert werden.

Für zahlreiche Nadelphobiker ist allerdings eine Psychotherapie oder Hypnosetherapie der erste Schritt zur Eliminierung der Nadelphobie. Im Falle der vasovagalen Reflex Reaktion erwies sich allerdings anhand wissenschaftlicher Aussagen eine Psychotherapie als wirkungslos. Das Hinlegen, vor allem mit angehobenen Beinen, kann während der Nadelverfahren die vasovagale Reflex Reaktion verringern und den Bewusstseinsverlust oder sonstige physische Symptome verhindern.

Die Angst vor der Spritze ist mit zahlreichen Risiken verbunden. Es hält Menschen davon ab einen Zahnarzt in Ungarn aufzusuchen. Für Menschen die an einer Nadelphobie leiden, müssen medizinische Versorgung nicht weiter vermeiden, denn es gibt verschiedene Methoden zur Vorbereitung und Vermeidung des Auftretens der Symptome.

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Was empfindet man während intravenöser Sedierung? https://cedentaloffice.com/blog/was-empfindet-man-wahrend-intravenoser-sedierung Sat, 02 Jul 2016 17:02:00 +0000 http://cedentaloffice.com/?p=210951

Was empfindet man während intravenöser Sedierung?

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An diversen Zahnkliniken werden Sedierung (Analgosedierung) und Vollnarkose leider nicht gerecht voneinander unterschieden, so ist der Patient nicht ganz im Bilde, bei welchem Eingriff womit zu rechnen ist.

Oft wird statt intravenöser Sedierung intravenöse Narkose verwendet, die im Fachbereich eine Art Vollnarkose ist. Die Situation wird auch dadurch erschwert, dass für intravenöse Sedierung das aus dem Englischen übersetzte Wort „Dämmerschlaf“ verbreitet ist, deshalb glaubt der Patient, dass er während des Eingriffs schlafen wird. Bei intravenöser Sedierung bekommt der Patient über einen Venenkatheter starken Beruhigungsmittel (Midazolam) oder Narkosemittel (Propofol). So erreicht man eine viel stärkere und zuverlässigere Wirkung als mit Lachgas-Sedierung oder Beruhigungstablette.  Die bei Sedierung angewandten Medikamente sind keine Schmerzmittel, so muss man bei jeder Art Sedierung auch Lokalanästhesie durchführen. Ziel von Sedierung ist, die schmerzlindernde Wirkung von Lokalanästhesie ergänzend die unangenehmen Erlebnisse und Ängste zu beseitigen. Während intravenöser Sedierung gerät man in tiefen, gelösten Relaxationszustand, aber zur sicheren Krankenversorgung darf er sein Bewusstsein nicht verlieren, denn das kann ernsthafte Komplikationen auslösen. Damit der Zahnarzt ungestört arbeiten kann, muss der Patient während der Behandlung mit dem Arzt kooperieren und seine Anweisungen verstehen.

Die während der Sedierung angewandten Medikamente bewirken Amnesie, so empfindet man die Dauer der Behandlung viel kürzer.  Die Amnesie kann bei jedem Patient unterschiedlichen Grad haben. In manchen Fällen ist der Patient die ganze Behandlung lang in Amnesie, und glaubt sie „durchgeschlafen“ zu haben. Vermutlich darum hat sich der Ausdruck „Twilight sleep“ d.h. „Dämmerschlaf“ verbreitet.

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Zahnbehandlung mit Vollnarkose. Ist diese tatsächlich notwendig? https://cedentaloffice.com/blog/zahnbehandlung-mit-vollnarkose-ist-diese-tatsachlich-notwendig Wed, 04 May 2016 16:59:00 +0000 http://cedentaloffice.com/?p=210944

Zahnbehandlung mit Vollnarkose. Ist diese tatsächlich notwendig?

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An unserer Zahnklinik werden Angstpatienten in intravenöser Sedierung (Analgosedierung) oder Vollnarkose behandelt.

Was sind die Unterschiede zwischen den einzelnen Behandlungstechniken?

Der erste und wichtigste Unterschied ist, dass im Laufe der Vollnarkose der Patient bewusstlos ist, während bei der Sedierung er nur in einen entspannten Zustand gelangt, er kann mündliche Anweisungen durchführen.

Die Funktion unserer inneren Organe wird vom sog. vegetativen Nervensystem gesteuert. Im Laufe der Narkosebehandlung (Sedierung und Vollnarkose) greifen wir in verschiedenem Ausmaß in die Funktion des vegetativen Nervensystems ein. Das vegetative Nervensystem steuert Herzfunktion, Blutdruck, Atmung, usw. Bei intravenöser Sedierung und Vollnarkose erhält der Patient starke Beruhigungsmittel oder Narkosemittel. Diese Medikamente haben Einfluss auf das vegetative Nervensystems, sie haben eine sogenannte kardiovaskulär dämpfende und atemdämpfende Wirkung.

Im Falle von intravenöser Sedierung werden Medikamente in kleiner Menge verabreicht, dabei wird ein entspannter Zustand aufrecht erhalten, die Unempfindlichkeit wird durch die Verabreichung von Lokalanästhesie gewährleistet. In diesem Falle hat das Narkosemittel und das Beruhigungsmittel auf den Regulationsmechanismus nur geringen Einfluss, wir selbst steuern unseren Kreislauf und die Atmung.

Bei einer Vollnarkose benötigt man eine größere Medikamentenmenge, in diesem Falle werden die normalen Vitalparameter (Puls, Blutdruck, Atmung) vom Anästhesisten künstlich aufrecht erhalten (z.B. er beatmet den Patienten künstlich). Im Laufe der Vollnarkose ist unser Organismus daher einer größeren Belastung ausgesetzt, diese Belastung könnte man auch mit einer physischen Belastung vergleichen. Solange man völlig gesund ist, bedeutet diese physische Belastung keine Anstrengung. Je älter man ist oder je mehr Krankheiten man hat (z.B. hohen Blutdruck, Zuckerkrankheit, usw.), desto schwieriger ist es für den Körper, die Last der Vollnarkose zu ertragen.

Natürlich machen moderne Medikamente von heute und die Überwachung, das Monitoring die Vollnarkose zu einem völlig sicheren Verfahren und Komplikationen treten auch nur sehr selten auf. Bei jedem ärztlichen Eingriff ist uns wichtig, dass jedem Patienten eine Behandlung zuteil wird, die ihm die möglichst kleinste Belastung und geringe Komplikation verursachen soll. Die Anwendung der allgemeinen Anästhesie bei zahnmedizinischen und Oralchirurgiepatienten unterscheidet sich von der Anwendung in der großen Chirurgie, da meistens das Maß der Angst der Patienten ein bedeutenderer Faktor als die Art des Verfahrens ist. Obwohl die Vollnarkose ein sicheres Verfahren ist, ist im Vergleich zur intravenösen Sedierung die Wahrscheinlichkeit der potentiellen Komplikationen viel höher. Wir sind der Meinung, wenn der Patient dazu geeignet ist, dann ist für Angstpatienten statt Vollnarkose die Kombination von Lokalanästhesie und intravenöser Sedierung die beste Behandlungsalternative.

Es gibt solche Zahnarztphobiepatienten, die durch intravenöse Sedierung nicht in einen entspannten Zustand gebracht werden können, der ungestörte medizinische Arbeit ermöglichen soll. Nur in diesem Fall empfehlen wir eine Zahnbehandlung unter Vollnarkose. Auch die Zahnbehandlung selbst bestimmt, welche Art der Sedierung gewählt wird, da der gleiche Angstpatient einzelne Zahnbehandlungen in Sedierung erträgt, während bei traumatischeren Eingriffen eine Vollnarkose notwendig ist. Es kommen auch solche Fälle vor, wenn Patienten auf Lokalanästhesie allergisch reagieren, in diesen Fällen ist die Vollnarkose eine gute Lösung, denn so braucht man keine Lokalanästhesie durchzuführen. Nach Erwägung der Vor- und Nachteile bietet unser Ärzteteam den Patienten die bestmögliche Behandlungsmöglichkeit an.

Narkosebehandlungen sind spezielle Behandlungen, die von Seiten des Zahnarztes und des Anästhesisten ebenfalls große Erfahrung erforderlich machen. Entgegen einer „normalen“ Zahnpraxis, führt die C&E Dental Office Group täglich Behandlungen mit intravenöser Sedierung und Vollnarkose durch.

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Was ist der Unterschied zwischen ambulanter und stationärer Vollnarkose? https://cedentaloffice.com/blog/was-ist-der-unterschied-zwischen-ambulanter-und-stationarer-vollnarkose Mon, 18 Apr 2016 16:56:00 +0000 http://cedentaloffice.com/?p=210937

Was ist der Unterschied zwischen ambulanter und stationärer Vollnarkose?

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Im Hinblick auf Vollnarkose unterscheidet man unter chirurgischen Eingriffen ambulante und stationäre Versorgung. Über ambulante Vollnarkose spricht man dann, wenn der Patient am Tag der Operation aus der Gesundheitseinrichtung (Zahnklinik) entlassen wird. Aus der Sicht der Patientenselektion (wenn entschieden wird, wer zur Vollnarkose geeignet ist), sind die Bedingungen der ambulanten Vollnarkose viel strenger als die von stationärer Vollnarkose.

Was ist der Grund dafür?

Bei stationärer Versorgung verbringt der Patient mindestens eine Nacht unter Aufsicht von Fachpersonal in der Gesundheitseinrichtung. Bei ambulanter Vollnarkose wird der Patient binnen einigen Stunden (2-3 Stunden) entlassen, deshalb muss man die Möglichkeit von postoperativen Komplikationen minimieren.

Welche Möglichkeiten bestehen zur Minimierung der Komplikationen? Der wichtigste Aspekt ist die Bestimmung von Patienten, die zur ambulanten Vollnarkose geeignet sind. Unsere Anästhesisten können es mithilfe des online Fragebogens mit großer Sicherheit feststellen. Außerdem ist noch die Festlegung der Operationsdauer und der verwendeten Arzneimittel von großer Bedeutung. Je länger die Operation dauert, desto wahrscheinlicher können Komplikationen auftreten. Unserer Ansicht nach lohnt es sich einen 5-6 Stunden langen Eingriff in zwei Sitzungen auszuführen, die Operationsdauer wird auch von ungarischen Regeln beschränkt. Die Regeln für die ambulante Vollnarkose können je nach Land unterschiedlich sein.

Der Patient muss 24 Stunden lang unter Aufsicht eines verantwortlichen Erwachsenen sein, das ist die Grundbedingung der Entlassung nach der Operation. Gesundheitseinrichtungen (Zahnkliniken) müssen bestimmen, welche Maßnahmen zu ergreifen sind, wenn nach der Entlassung Komplikationen auftreten, z.B. Telefonanschluss, medizinische Bereitschaft usw.

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Sedierung mit Lachgas in der Zahnarztpraxis in Ungarn https://cedentaloffice.com/blog/sedierung-mit-lachgas-in-der-zahnarztpraxis-in-ungarn Fri, 01 Apr 2016 16:54:00 +0000 http://cedentaloffice.com/?p=210930

Sedierung mit Lachgas in der Zahnarztpraxis in Ungarn

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Heutzutage ist die Sedierung mit Lachgas ein beliebtes Behandlungsverfahren in der Zahnmedizin. Lachgas wurde in den 1800er Jahren bei Zahnbehandlungen eingeführt, als die analgetische Wirkung entdeckt wurde. Heutzutage wird die beruhigende Wirkung des Lachgases, neben moderner örtlicher Betäubung, genutzt.

Der Patient atmet über eine speziell für zahnmedizinische Behandlungen geplante Nasenmaske die Mischung von Sauerstoff und Distickstoffmonoxid ein. Während der Behandlung kann die Konzentration je nach Bedarf zwischen 30-70 % modifiziert werden, im Falle der heutigen modernen Vorrichtungen ist das Risiko der Überdosierung auf das Minimum gesunken. Distickstoffmonoxid (Lachgas) ist ein farbloses, geruchloses Gas. Es hat eine schmerzlindernde und beruhigende Wirkung. Patienten beschreiben ein Gefühl der Leichtigkeit und der Entspannung.

Einer der größten Vorteile von Lachgas ist, dass es ung. binnen 5 Minuten die maximale Wirkung erreicht und nach Abschluss der Behandlung vollständig aus dem Organismus abflutet. Dies bedeutet soviel, dass es keinerlei Nachwirkungen gibt, der Patient benötigt nach der Behandlung keinerlei Aufsicht und kann auch Auto fahren. Wie bereits erwähnt kann die Konzentration des Gases individuell modifiziert werden, also kann die Tiefe der Sedierung geregelt werden. Es eignet sich ausgezeichnet zur Behandlung von leichter Zahnarztangst.

Ein Nachteil ist, dass der Patient kontinuierlich durch die Nase atmen muss und die Maske muss eng ansitzen, ansonsten wird das Gas durch die Luft verdünnt und das Gas verliert schnell seine Wirkung. Wegen der Maske besteht zu den Zähnen des Oberkiefers nur eine begrenzte Zugänglichkeit. In westeuropäischen Ländern dürfen auch Zahnärzte Lachgassedierung durchführen, allerdings ist zur Anwendung Praxis und Erfahrung notwendig. Gemäß den ungarischen Vorschriften ist im Laufe der Behandlungen auch die Anwesenheit eines Anästhesisten notwendig.

Lachgassedierung verringert ähnlich wie die intravenöse Sedierung den Atemschutzreflex (der für die Koordinierung der Atmung und des Schluckens verantwortlich ist), aus diesem Grund ist die Anwendung bei bestimmten Lungenerkrankungen und neurologischen Krankheiten kontraindiziert.

Ziel der Sedierung ist es, dass der Patient in einen ruhigen Zustand gelangt und im Laufe der Zahnbehandlung mit dem Zahnarzt kooperiert. Die intravenöse Sedierung hat eine sicherere Wirkung als Lachgas, es gibt allerdings solche Fälle, wenn Patienten nur in Vollnarkose erfolgreich behandelt werden können.

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Schonende Zahnbehandlung unter Sedierung in Ungarn https://cedentaloffice.com/blog/schonende-zahnbehandlung-unter-sedierung-in-ungarn Tue, 01 Mar 2016 16:45:00 +0000 http://cedentaloffice.com/?p=210923

Schonende Zahnbehandlung unter Sedierung in Ungarn

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Es gibt eine immer größere Nachfrage von Seiten der Patienten nach solchen, im Laufe der zahnmedizinischen Behandlung angewandten Medikamenten mit beruhigender Wirkung. Was bezeichnet man als Zahnbehandlung unter Sedierung (Dämmerschlaf) und welche Möglichkeiten stehen zur Verfügung? Sedierung wird nicht nur in der Zahnmedizin angewendet, sondern auch bei sonstigen unangenehmen medizinischen Eingriffen, zur Verringerung des Unbehagens (z. B. Kolonoskopie).

 

Sedierungsstufen:

  • minimale Sedierung: der Patient ist ruhig und ist im wachen Zustand
  • moderate Sedierung (Dämmerschlaf): der Patient ist müde, er kann einschlafen, kann allerdings durch Aufruf leicht geweckt werden
  • tiefe Sedierung: der Patient schläft, kann nur schwer, durch starke Schmerzen geweckt werden
  • Vollnarkose: völlig bewusstloser Zustand

In vielen Fällen popularisieren Zahnkliniken die Zahnbehandlung unter Sedierung als „Zahnbehandlung im Schlaf“, dies ist allerdings keine genaue Begriffsbestimmung, da der Patient während der Sedierung nicht schläft. Er kann während der Behandlung Müdigkeit, geringes Schwindelgefühl, eine Art Schwebegefühl verspüren, Ziel der Sedierung ist das Aufrechterhalten des Entspannungszustandes. Zur ungestörten ärztlichen Tätigkeit ist es notwendig, dass der Patient seinen Mund entsprechend weit öffnet und mit dem Zahnarzt kooperiert.

Im Laufe der während der Zahnbehandlung durchgeführten Sedierung erhält der Patient ein Sedativum (Beruhigungsmittel) und eine Lokalbetäubung.

Die am häufigsten angewendeten Methoden der Sedierung:

 

Oral:

Die oral verabreichte Beruhigungstablette ist die einfachste Form der Sedierung. Dafür werden solche in die Wirkstoffgruppe Benzodiazepine (Midazolam, Diazepam, Alprazolam, usw.) gehörenden Medikamente verwendet. Benzodiazepine sind Schlaf- und Beruhigungsmittel, die Wirksamkeit und Indikation der Medikamente mit verschiedenen Wirkstoffen ist unterschiedlich. Für die zahnmedizinische Sedierung eignet sich die Midazolam Tablette am besten, die eine halbe Stunde vor der Behandlung eingenommen werden soll. Die orale Sedierung eignet sich zur Behandlung der leichten Zahnarztangst. Nach der Sedierung ist es verboten Auto zu fahren und es ist empfehlenswert die Zahnarztpraxis mit einer Begleitperson zu verlassen.

Inhalation:

Im Laufe der Inhalationssedierung atmet der Patient Distickstoffmonoxid (Lachgas) aus einem speziell für zahnmedizinische Sedierung entwickeltem Gerät ein. Das Gemisch aus Distickstoffmonoxid und Sauerstoff wird über eine Nasenmaske dosiert, die Gaskonzentration kann entsprechend den Ansprüchen des Patienten modifiziert werden. Lachgas hat eine geringe schmerzlindernde und beruhigende Wirkung. Der größte Vorteil ist, dass es schnell aus dem Körper abflutet, so hat es nach Abschluss der Sedierung keinerlei Nachwirkungen. Es ist ausgezeichnet im Falle von leichter Zahnarztangst.

Intravenös:

Im Laufe der intravenösen Sedierung (Analgosedierung) gelangt das Medikament über eine Venenkanüle in den Blutstrom. Die am häufigsten verwendeten Medikamente sind Midazolam und Propofol. Das Medikament wirkt binnen weniger Minuten und während der Behandlung kann die Tiefe der Sedierung verändert werden. Intravenöse Sedierung ist sowohl äußerst effektiv, als auch sicher. Das Maximalniveau der Sedierung, die mit der intravenösen Methode erreichbar ist, ist tiefer als durch die orale oder Inhalationssedierung. Die Medikamente verursachen eine bedeutende Amnesie, aus diesem Grund erinnern sich die Patienten nur geringfügig oder überhaupt nicht an die Behandlung. Nach der Behandlung ist Autofahren verboten und die Anwesenheit einer Begleitperson auf jeden Fall notwendig.

Zahnbehandlung unter Sedierung ist eine seit Jahrzehnten angewendete Methode zur Vermeidung der Unannehmlichkeiten der zahnmedizinischen Behandlungen. Dank der immer moderneren Medikamente und Patientenüberwachungsmöglichkeiten gilt es als absolut sicheres Verfahren.

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Zahnarztangst und Zahnarztphobie https://cedentaloffice.com/blog/zahnarztangst-und-zahnarztphobie Wed, 03 Feb 2016 16:32:00 +0000 http://cedentaloffice.com/?p=210916

Zahnarztangst und Zahnarztphobie

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Haben Sie Angst vor dem Zahnarzt? Damit sind Sie nicht alleine! Laut Umfragen hat die Hälfte der westeuropäischen Bevölkerung große Angst vor einem Zahnarztbesuch oder leidet sogar an einer Zahnarztphobie!

 

Was ist der Unterschied zwischen Beklemmung, Angst und einer Phobie?

  • Das beklemmende Gefühl, wenn man an eine Zahnbehandlung denkt, ist eine Reaktion auf eine unbekannte Gefahrensituation. Dieses Gefühl kommt häufig vor, die meisten Menschen verspüren ein beängstigendes Gefühl in Verbindung mit einer zahnmedizinischen Behandlung, vor allem dann, wenn sie zuvor noch kein ähnliches Erlebnis hatten.
  • Die Zahnarztangst ist eine Reaktion auf eine bekannte Gefahrensituation. Ich weiß, was der Zahnarzt machen wird – daher habe ich Angst! Anhand der objektiven und subjektiven Symptome der Angstreaktion unterscheidet man leichte Zahnarztangst und starke Zahnarztangst. Als objektive Symptome bezeichnet man die Reaktionen, die auf den Verlauf der zahnmedizinischen Behandlung eine Auswirkung haben, z. B. der Patient sagt den Zahnarzttermin mehrmals ab, während der Behandlung muss mehrmals gestoppt werden usw. Die subjektiven Symptome sind heftiges Herzklopfen, Übelkeit, Muskelspannung, Kopfschmerzen, Schmerzen im Brustkorb, Magenschmerzen usw.
  • Die Zahnarztphobie (Dentalphobie) ist eine starke, irrationale Form der Angst. Phobiker vermeiden bewusst solche Situationen, die Angstzustände bei ihnen auslösen. Der Auslösegrund bewirkt starke subjektive Symptome bei ihnen, die sich sogar bis zu einer Panikreaktion steigern können.

Menschen mit starker Zahnarztangst und Zahnarztphobie verfügen meist über einen schlechten Zahnstatus. Da sie an keinen regelmäßigen zahnmedizinischen Kontrolluntersuchungen teilnehmen, sind frühe Veränderungen nicht rechtzeitig erkennbar. Der schlechte Zahnzustand der Patienten erfordert immer umfassendere zahnmedizinische Behandlungen, deren Folge die immer größer werdende Angst vor dem Zahnarzt ist.

Ein vernachlässigtes Gebiss hat auch eine Auswirkung auf den Allgemeinzustand des Organismus. Aus den chronischen Entzündungen der Mundhöhle gelangen die Bakterien oder deren Toxine auch in andere Teile des Organismus und können dort entzündliche Erkrankungen verursachen. Der chronischen Entzündung wird eine Schlüsselrolle bezüglich der folgenden Erkrankungen zugeschrieben: rheumatoide Arthritis, Ekzem, Herzinfarkt, Schlaganfall, einzelne Nierenerkrankungen, Endokarditis.

Die Phobie hat auf die komplette Lebensweise der an einer Dentalphobie leidenden Menschen eine Auswirkung. Viele schämen sich für den Zustand ihrer Zähne, aus diesem Grund vermeiden sie die Gesellschaft anderer Menschen in ihrem Privatleben, als auch am Arbeitsplatz. Der phobische Patient beurteilt seine Lage als entsetzlich und verbringt unbegründet viel Zeit mit dem Gedanken des zahnmedizinischen Eingriffs und seinem eigenen oralen Gesundheitszustand.

Ist Zahnarztangst messbar?

Eine effektive Messung der Zahnarztangst erfolgt mit Hilfe eines Tests. Da ein bedeutender Anteil der Angstpatienten Zahnarztpraxen vermeidet, kann die Online Form Zahnarztangst-Test eine große Hilfe für sie sein, um ihre ängste bezüglich der Behandlungen außerhalb der Praxis einfach mitteilen zu können.

Was sind die häufigsten Gründe der Zahnarztangst?

Einer der häufigsten Gründe der starken Zahnarztangst/Zahnarztphobie ist ein früher durchlebtes, als furchtbar empfundenes, schmerzhaftes Erlebnis in Verbindung mit einem zahnmedizinischen Eingriff. Laut einigen Studien trifft dies auf 80 % der an Zahnarztphobie leidenden Patienten zu.

Im Falle der Patienten mit schlechter Mundhygiene trägt das Schamgefühl und die Angst vor der Demütigung in der Zahnarztpraxis bedeutend zur Entstehung der Dentalphobie bei.

Im Falle einiger Patienten entsteht Zahnarztangst, indem sie über die traumatischen Erlebnisse anderer Patienten erfahren. Menschen werden von solchen, in den Medien gesehenen oder gehörten schlechten Erfahrungen ebenfalls stark beeinflusst. Als erlerntes Verhalten haben die Kinder solcher Eltern, die an einer Zahnarztphobie leiden, ebenfalls ein höheren Wert bezüglich der Zahnarztangst.

Das nicht empathische und unfreundliche Verhalten des Zahnarztes gegenüber des Patienten, hastige und schluderige Patientenversorgung.

Fehlerhaft/überflüssig durchgeführte zahnmedizinische Behandlungen in der Vergangenheit.

Die Behandlungsmöglichkeiten von Angstpatienten:

Zur Lösung der Dentalphobie gibt es zahlreiche Behandlungsmöglichkeiten, beginnend mit der Verhaltenstherapie bis hin zur medikamentösen Therapie. Es gibt nur einige sich auf Angstpatienten spezialisierte Kliniken, wo die Möglichkeit besteht, dass der Zahnarzt zusammen mit dem Psychotherapeuten arbeitet. Bei der C&E Dental Office Group ist dies möglich! Es ist von herausragender Bedeutung, dass der Zahnarzt unter ruhigen Umständen die Schritte der Behandlung auf empathische Weise erklärt, und dadurch dem Patienten hilft seine ängste zu überwinden. Im Laufe der verschiedenen psychotherapeutischen Methoden können den Patienten solche Entspannungstechniken beigebracht werden, die sie auch selbst vor der Behandlung durchführen können. Die medikamentöse Behandlung geht von der einfachen Beruhigungstablette, über die Anwendung von Lachgas und intravenöser Sedierung, bis hin zur Vollnarkose.

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Bedeutung der intravenösen Sedierung für Zahnbehandlungen! https://cedentaloffice.com/blog/bedeutung-der-intravenosen-sedierung-fur-zahnbehandlungen Tue, 12 Jan 2016 16:29:00 +0000 http://cedentaloffice.com/?p=210908

Bedeutung der intravenösen Sedierung für Zahnbehandlungen!

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Die Zahnarztangst nimmt sich unter den Angstzuständen führende Rolle ein, so ist die stress- und schmerzfreie Behandlung eine grundlegende Herausforderung für die Zahnärzte. Mitte des 19. Jahrhunderts war der erste bedeutende Schritt im Bereich zahnmedizinischer Schmerzlinderung die Einführung von Distickstoffmonoxid (Lachgas), der echte Durchbruch war das Erscheinen von örtlichen Betäubungsmitteln 50 Jahre später. Trotz der modernen Anästhesieverfahren steigt Jahr für Jahr die Zahl der Angstpatienten.

In den 80er Jahren letzten Jahrhunderts erschienen Beruhigungsmittel (Midazolam) und Narkosemittel (Propofol) mit kurzer Wirkungszeit. Diese Medikamente werden aus dem Körper schnell ausgeschieden, so können sie auch bei der Behandlung von ambulanten Patienten sicher angewandt werden. In den USA und dann auch im Vereinigten Königreich wurden diese intravenösen Medikamente schon vor fast 30 Jahren auch in der Praxis der Zahnmedizin eingeführt. Sog. „sedation dentistry“ – Einrichtungen wurden eröffnet.

Was ist die Bedeutung der intravenösen Sedierung? Sie hat im Vergleich zum Lachgas eine viel stärkere und sicherere Wirkung, so ist sie auch in der Behandlung von Angstpatienten wirkungsvoll. Mittels intravenöser Sedierung kann man auch solche Patienten behandeln, die sich früher nur in Vollnarkose behandeln ließen. Außerdem ergänzen intravenöse Medikamente die Wirkung von Lokalanästhesie. Was bedeutet das? Lokalanästhesie beugt das Vorkommen von stechender Schmerzen vor. Während einer Zahnbehandlung können aber auch unangenehme drückendes Gefühl, durch Geräte ausgelöste Vibrationen auftreten, gegen die die Lokalanästhesie unwirksam ist. Intravenöse Medikamente beeinflussen das Bewusstsein, so können sie diese unangenehmen Wirkungen beseitigen. Dadurch sind sie auch für Patienten von großem Vorteil, die zwar keine Zahnarztangst haben, aber größere mundchirurgische Eingriffe benötigen.

Nicht zuletzt kann man in intravenöser Sedierung solche Patienten erfolgreich behandeln, deren Zahnbehandlung wegen starkem Würgereiz nur auf Kosten großer Leiden durchführbar ist. Die intravenöse Sedierung verringert den Schluck- und Atemreflex, was die Anwesenheit eines Anästhesisten während des Eingriffs unbedingt unentbehrlich macht!

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